For me photography is like a second life. Something that takes you in other dimensions of feeling.
Photography shows the possibility to expand your fantasy and thinking. Therefore I am always
searching for (in my opinion) good pics. And this has nothing to do with quality in first place. It´s
just about that you have to feel something, maybe going back in time and imagine words, odors or
situations. I found this fantastic page with great artists.
These pics are from Azim Haidaryan who is working in photojournalism, reportage and advertising
campaigns.
11.02.2014
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Dienstag, 11. Februar 2014
Sonntag, 9. Februar 2014
Erinnerungen an damals.
Nun habe ich vor einigen Tagen gelesen, dass der Lehrstuhl "Geschichte und Ästhetik der Medien" in Jena droht abgeschafft zu werden. Insbesondere ist dabei das (MEIN) Studienfach Filmwissenschaft bedroht. Ich bin wirklich schockiert, dass immer erst bei Kunst und Kultur gespart wird und es eventuell bald meinen Studiengang in meiner Universitätsstadt nicht mehr geben wird. Ich hoffe, dass das nicht passiert, denn das Bewegtbild ist eine Kunst, die so viel Spannendes, Verborgenes und Geheimnisvolles mit sich bringt und die es einfach Wert ist, untersucht und studiert zu werden.
In one of my photo boxes I found this picture when I was studying art history. It shows my class with our professor Franz-Joachim Verspohl in Kassel in 2003.
A few days ago I heard that my subject film studies should be abolished in Jena. I am very sad about this information and hope that this will not be happen because in my opinion it is absolutely worth it to study film.
09.02.2014
Sonntag, 19. Januar 2014
"A home away from home" - Third Place Living.
Wir gehen jeden Tag zur Arbeit, danach vielleicht manchmal noch auf einen Kaffee oder ein Feierabendbierchen in den Pub um die Ecke und dann aber ab nach Hause. Was wäre, wenn alles etwas verwischt, die Grenzen verschmelzen und wir aufhören uns in Schranken zu bewegen.
Mich beschäftigt ein Artikel, den ich am Wochenende in der aktuellen Ausgabe der COUCH gelesen habe. Er behandelt das Thema des "Third Place Living". Die Städte verändern sich. Es werden Flächen, Viertel oder abgelegte oberirdische Bahngleise, wie etwa die im High Line Park in New York, genutzt, um Grünflächen zu gestalten, die von der Bevölkerung zum LEBEN benutzt werden.
Der amerikanische Soziologe Ray Oldenburg erklärt die Unterschiede zwischen dem first living=home, second living=workplace und dem third living=community life. Solche "third places" werden von den Bürgern der Städte initiiert. Warum? Sicher weil sie einen Drang dazu haben, sich ein Stück Freiheit, Schönheit, Freizeit, Selbstbefreiung und -verwirklichung zu verschaffen. Gerade in derart großen Städten wie New York, ohne bisher dort gewesen zu sein, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Menschen in manchen Bezirken nach etwas "Grün" lechzen oder anderen Möglichkeiten den Feierabend ausklingen zu lassen.
Der Amerikaner Oldenburg führt auch ganz wunderbar an, dass beim Third Place Living die Menschlichkeit ganz oben ansteht. Jeder kann kommen: neue und alte Freunde finden hier einen Treffpunkt. Egal welcher Nationalität man angehört oder wie viel Geld man in seinem Portemonnaie spazieren trägt sind hier von Wichtigkeit, denn der Third Place sollte kostenfrei oder günstig nutzbar gemacht werden. Es geht auch nicht darum, in einem Third Place Living neue Möglichkeiten des Konsums zu erschließen. Nein, es soll einfach ein Ort sein, an dem man zusammenkommt, erzählt, schweigt, lacht, tanzt, Musik hört...
Ohne es zu wissen, war ich selbst schon an solchen Orten. Einmal der stillgelegte Tempelhofer Flughafen in Berlin.
Mich beschäftigt ein Artikel, den ich am Wochenende in der aktuellen Ausgabe der COUCH gelesen habe. Er behandelt das Thema des "Third Place Living". Die Städte verändern sich. Es werden Flächen, Viertel oder abgelegte oberirdische Bahngleise, wie etwa die im High Line Park in New York, genutzt, um Grünflächen zu gestalten, die von der Bevölkerung zum LEBEN benutzt werden.
Der Amerikaner Oldenburg führt auch ganz wunderbar an, dass beim Third Place Living die Menschlichkeit ganz oben ansteht. Jeder kann kommen: neue und alte Freunde finden hier einen Treffpunkt. Egal welcher Nationalität man angehört oder wie viel Geld man in seinem Portemonnaie spazieren trägt sind hier von Wichtigkeit, denn der Third Place sollte kostenfrei oder günstig nutzbar gemacht werden. Es geht auch nicht darum, in einem Third Place Living neue Möglichkeiten des Konsums zu erschließen. Nein, es soll einfach ein Ort sein, an dem man zusammenkommt, erzählt, schweigt, lacht, tanzt, Musik hört...
Ohne es zu wissen, war ich selbst schon an solchen Orten. Einmal der stillgelegte Tempelhofer Flughafen in Berlin.
Und zum anderen die Kalvebod Wave in Kopenhagen.
Ich denke, dass das Third Place Living in manchen Städten schon stark gelebt wird. Vor allem in Südamerika könnte ich mir dieses Zelebrieren der Community sehr gut vorstellen. Die Menschen sind entspannter als wir hier in Europa. Sie sehen sich, lassen sich da nieder wo sie sich gerade befinden und quatschen. Da wird schnell der Friseurladen zum Gastgeber eines Nachmittagsplausch unter Fremden und Freunden.
Vielleicht geht es auch darum, dass sich die Bürger einer Stadt ein Stück Lebensraum zurückerobern wollen. Einen Raum, den sie selbst gestalten können und so (zurück)umfunktionieren können, wie sie es wollen, um ihre eigenen privaten Räume zu erweitern, nach draußen zu verlagern und mit Anderen zu teilen. In der Gegenwart wird sowieso schon viel privates Gut geteilt. Wir teilen auf Facebook, Pinterest, Twitter, Liken auf Instagram intime Bilder fremder Menschen und verfolgen auf Blogs den Lebensweg vieler Menschen aus allen Ecken der Welt und kommentieren was das Zeug hält. Ich sehe das soziale Netzwerk in allen Ausbreitungen und Ausmaßen als Bereicherung, Inspiration und Entertainment. Warum sollte man darüber hinaus nicht auch Räume, Freunde, Erfahrungen und Worte teilen?
Third Place Living sollte meiner Meinung nach nicht nur außerhalb des first und second place stattfinden, also es sollte keine Unterscheidung dieser drei spaces geben, sondern eine Verschmelzung stattfinden. Es gibt schon Arbeitgeber, die dieses Konzept der Verbindung von Freizeit (wie sportliche Aktivitäten) und Arbeit verbinden und gerade in den Metropolen gibt es eine starke Bewegung in diese Richtung.
19.01.2014
Montag, 23. Juli 2012
Danke Blogs!
Seit Anfang letzten Jahres lese ich
regelmäßig Blogs. Angefangen hat es in der Universitätsbibliothek.
Sich vom Lernen ablenken ist echt einfach, habe ich da festgestellt.
Nicht nur damals, sondern auch heute bedeutet es für mich, in eine
andere Welt abzutauchen denn schließlich kann ich nicht mal eben in
New York oder Paris sein. Dafür bin ich unendlich dankbar. Wenn
jemand ein lebendiges Kopfkino hat, dann bin ich das! Und das muss
gefüttert werden. Seitdem ich denken kann, spinne ich mir die
wildesten Geschichten in meinem Hirn zusammen. So nach dem Muster:
Ich ziehe nach Stockholm und werde Copywriter. Naja Einige unter euch
wissen ja bereits, dass ich tatsächlich keine Mühen und Kosten
gescheut habe, das auch tatsächlich in die Realität umzusetzen.
Leider mit wenig bis gar keinem Erfolg. Das Einzige, was ich aus
dieser Geschichte mitnehmen konnte, ist, dass Madame in der
Wirklichkeit angekommen ist. Aber macht ja nichts.
In meinem Kopf
tummeln sich schon wieder viele neue Ideen. Ja und die lieben Blogs
sind ein wunderbares Sprungbrett Dinge zu erleben, die so vielleicht
für mich gerade nicht machbar sind oder Orte zu sehen, die ich
momentan aufgrund von Geldmangel nicht besuchen kann.
Es gibt da draußen so viele tolle
Blogs, dass mir manchmal der Atem stockt. Sicher sind gerade
persönliche Blogs zum großen Teil Selbstdarstellung, aber wenn sie
gut gemacht sind, finde ich sie einfach nur entzückend. Darum sage
ich DANKE ihr lieben Blogger/innen für den wundervollen Input, den
ihr mir jeden Tag gebt. Ihr lasst mich gut fühlen, wenn ich traurig
bin und motiviert mich, wenn ich lustlos bin.
See you soon!
I say: Thank you Blogs! You are a wonderful inspiration. You let me feel a bit happier when I´m down and you are taking me to places I´ve never been. MERCI!
23.07.2012
Mittwoch, 4. Juli 2012
Das Geheimnis der Flohmärkte - Dem Lieblingsstück auf der Spur.
Vor drei Wochen besuchte ich den im
Rahmen der Altonale stattfindenden Flohmarkt in Hamburg.
Kaum aus dem Bahnhofsgelände
herausgetreten stand ich bereits vor den ersten schüchternen
Ständen. Ein paar Meter weiter war ich dann mitten im Geschehen.
Zunächst nahm ich alles eher nüchtern wahr, weil mich nichts vom
Hocker riss. Dann aber fiel mein Blick auf ein altes Buffet. Sofort
musste ich an meine Uroma denken, denn die hatte immer so eins in
ihrer Küche stehen und ich habe es als Kind geliebt. Heute hätte
ich sehr gern so ein Exemplar für meine eigene Wohnung. Aus
Platzmangel kommt das derzeit leider nicht in Frage für mich und so
musste das gute Stück stehen bleiben und auf einen anderen Käufer
warten. Nun ging es an unzähligen Porzellanständen vorbei. Auch da
hätte ich am liebsten überall ein zerbrechliches Souvenir
mitgenommen. Zudem lachten mich viele Suppenteller und -terrinen an.
Und ich als Suppenkasper sah mich schon fleißig Suppe servieren –
im feinsten Flohmarktgeschirr versteht sich. Aber auch da blieb ich
standhaft. Typische Flohmarkt-Ureinwohner wie Stühle, Kommoden und
Sessel lachten mich gleichermaßen verlockend an wie Spiegel oder
Holztische. Am Ende nannte ich aber kein Möbelstück oder Porzellan
mein eigen, sondern eine cremefarbene Vintage-Tasche aus den 60ern.
Aber was reizt Viele eigentlich so sehr
am Flohmarktbummel? Sind es die Verkäufer, die (meist) mit voller
Hingabe und Erklärungswillen ihre Produkte an den Mann bringen
wollen und mitunter die kuriosesten Geschichten zu ihrem Angebot
auftischen? Oder sind es doch die alten Stücke, die in uns
Kindheitserinnerungen wecken?
Ich denke, dass es der Wunsch danach
ist, etwas Individuelles in seinen 4 Wänden sein eigen nennen zu
können. Beziehungsweise ein Stück mit Geschichte zu besitzen, das
eventuell schon einige Generationen überdauert hat. Sicher macht
sich auch ein wenig Hoffnung breit, etwas zu entdecken, was von
unschätzbarem Wert ist, man aber für lausige 3 Euro erstehen
konnte.
Was es auch sein mag, ein richtig
toller Flohmarkt macht einfach Spaß. Ich finde, es ist eine perfekte
Wochenendaktivität bei der man, wenn man Glück hat, ein
einzigartiges Lieblingsstück mit Seele finden kann und dazu gratis
Wohninspiration bekommt.
04.07.2012
Samstag, 31. März 2012
Kiss the frog.
Als ich vergangenes Wochenende das fröhliche Treiben der Frösche im elterlichen Teich beobachten konnte – ja, es ist wieder Paarungszeit – dachte ich mir: Wie viele Frösche muss man eigentlich küssen, bis man seinen ganz persönlichen Märchenprinzen erwischt.
Bei dem einen sind es mehr, bei dem anderen weniger. Ich bewundere ja immer die Pärchen, die sich in wirklich jungen Jahren kennenlernen und dann tatsächlich ewig verliebt und glücklich gemeinsam durch dick und dünn marschieren. Ich bin bei so etwas ehrlich gesagt immer etwas skeptisch, also was das Funktionieren auf wirklich lange Zeit angeht, aber genauso glaube ich in wenigen Fällen daran, dass das tatsächlich auch glückt. Und das ist doch schön. Man erspart sich Herzschmerz, gebrochene Herzen, durchheulte Nächte und vor allem dieses schreckliche „Ohje, ich finde doch nie wieder einen so tollen Menschen-Gefühl“.
Mit den Jahren relativiert sich alles. Mittlerweile glaube ich, dass Beziehungen nicht für eine ewigkeitenandauernde Zeit gemacht sind und es wirklich IMMER wieder jemand Besseren gibt.
Ich bin nun durchaus kein Pessimist und gehe mit offenen Augen durch die Welt. Naja, vielleicht nicht unbedingt durch die Stadt, in der ich momentan lebe, weil es da wirklich nicht den passenden Deckel auf meinen Topf gibt, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt und da trifft es sich ganz gut, dass ich bald meinen Wohnort wechsele.
Sarkasmus beiseite. Auch wenn man im Leben einige Frösche küssen muss, bis der vermeintlich Richtige dabei ist, so ist das nun auch nicht die unbedingt schlechteste Freizeitgestaltung. Und wenn man nicht daran denkt, zack da wird aus dem Frosch wirklich der passende Prinz. BESTIMMT!
The text is about how difficult it could be to find the perfect man (or woman) and how many frogs you have to kiss before you are totally in love and everything is just fine. I think that it´s really seldom to have a relationship which lasts forever. It´s not that I am a pessimist but I´m a realist. It´s not that bad to kiss some boys but it´s really terrible to have a broken heart. But I´m convinced that one day there will come your personal frog who will be the one!
31.03.2012
31.03.2012
Montag, 19. März 2012
Vom Zauber der Blumen und warum ich nun über das Leben im Allgemeinen nachdenke.
Blumen sind ein Wunder. Zu dieser Einsicht kam ich (erst) vor zwei Jahren. Die Farbenvielfalt und dazu diese filigrane Einzigartigkeit versetzen mich immer wieder aufs Neue in Staunen.
Gerade jetzt, wenn die ersten Frühblüher ihre Köpfe von der schweren Erde befreien, schleiche ich fasziniert um Beete, Wegesränder und Wiesen und starre wie ein kleines Kind diese bunten Geschöpfe an. Genauso geht es wohl Thierry Boutemy, einem in Brüssel tätigen Floristen. Auch er sieht in Blumen wohl die absolute Vollkommenheit.
Auf ihn aufmerksam geworden bin ich kürzlich durch einen Beitrag in der Märzausgabe der AD. Dort liest man, dass Einfachheit das Wichtigste an seiner Arbeit sei. Kompliziert sei sowieso von Vornherein schon alles. Und Recht hat er. Manchmal denke ich, dass das halbe Leben aus Enttäuschungen besteht. Dabei möchte ich jetzt nicht nur von den großen markerschütternden Ereignissen sprechen. Nein, manchmal reicht schon ein böser Blick oder eine nicht beantwortete Email und sofort denkt man: Ohje, was habe ich jetzt schon wieder falsch gemacht und prompt ist man enttäuscht, verwirrt, traurig. Darum finde ich diese Herangehensweise des gebürtigen Franzosen gar nicht so verkehrt – vielmehr ganz richtig. Wie Boutemy keine parfümiert aufgemotzten Designerblumen mag, so sollte man in seinem Leben auch ein bisschen mehr auf dem Boden bleiben und nicht sofort wie eine Furie durch die Straßen rennen sobald nicht alles nach Plan läuft. Komplizierten Gedankengängen Einfachheit entgegenstellen.
Thierry Boutemy jedenfalls lässt sich nicht in ein Korsett zwängen und kreierte so u.a. die wundervollen Blumendekors für Sofia Coppola´s „Marie Antoinette“ oder für Monsieur Alber Elbaz bezaubernde Fashionshows, die einer Parallelwelt von Alice in Wunderland entsprungen zu sein scheinen.
Ich werde jedenfalls bei meinem nächsten Brüsselaufenthalt seinen Laden in der Avenue Louise einen Besuch abstatten und mich, wie ich mich kenne, in seinem Blumenmeer verlieren.
19.03.2012
Sonntag, 13. November 2011
Lieber lächeln!
„Lieber Lächeln“ - diesen Spruch habe ich schon vor geraumer Zeit an einem Schrank bei mir auf Arbeit entdeckt. Er klebt dort ganz unscheinbar, klein und wirkt so bedeutungslos. Ich weiß gar nicht wie lange er sich dort schon befindet oder wer ihn dort (wahrscheinlich nur aus Spaß) angebracht hat, aber jedes Mal, wenn ich ihn sehe, ermuntert er mich auch tatsächlich das zu tun: zu lächeln. Und ehrlich gesagt habe ich lange gebraucht, um in meinem Leben an diesen Punkt anzukommen. Ich meine, ich bin nun wirklich kein Griesgram, aber früher habe ich mich schon über ärgerliche Dinge, Situationen oder Menschen schneller aufgeregt. Zugegeben passiert mir das heute auch noch. Ich denke, das ist menschlich und natürlich. Schließlich ist nicht jeden Tag rosa Luftballonwetter. Aber heute ist es anders. Was bringt es mir, mich aufzuregen oder anderen Menschen unfreundlich gegenüberzustehen? Zunächst einmal gar nix und beim zweiten Mal darüber nachdenken noch viel weniger. Man ist doch selbst viel freudiger gestimmt, wenn man nicht so versteinert durch die Welt geht. Aber zurück zum besagten Zettel. Denn der hat eigentlich nur das zusammengefasst, was ich seit August 2010 empfinde. Ein lieber Mensch ist da verstorben. Viel zu jung und viel zu gut. Aber das musste wohl so sein. Das muss man auch akzeptieren. Jedenfalls hat das etwas in meinem Leben verändert, ganz definitiv. Es bringt doch nichts sein Leben lang unfreundlich, unhöflich, traurig,... zu sein. Es geht einem doch viel besser, wenn man sich frohen Mutes seinem Leben stellt und es annimmt wie es ist. Und da gibt es in meinem Leben einige Vorbilder, die das klasse gemeistert haben oder es auch immer noch tun. Meine Freundin Janine beschreibt beispielsweise so ein ähnliches Gefühl in einem Text zu ihrem Bild auch ganz wundervoll. Das hat mich wieder zum Nachdenken über mein gutes Leben gebracht.
Also ganz simpel: Lieber lächeln! Und was auch wichtig ist: Zufrieden sein. Und wenn das nicht der Fall sein sollte, versuchen etwas zu ändern.
This is a text about beeing and staying happy. Don´t forget to smile!
This is a text about beeing and staying happy. Don´t forget to smile!
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Let me introduce you to the MAD MEN.
Fine ladies and gentlemen show up in the U.S. series (2007) MAD MEN.
The viewer finds himself in the early 1960s in New York City. The main focus is put on the fictional advertising agency Sterling Cooper and their employees, their dependents and the immediate environment.
The main character is the attractive and talented Donald (short: Don) Draper: women adore him and his colleagues burst with envy because of his professional success.
Everything seems like a perfectly illuminated scenery: beautiful women, even more beautiful dresses, great cars, fancy houses, idyllic family life which is maintained by the busy housewives and helpful neighbors. The "American Dream" presented on a golden platter et voilà!
Behind the scenes: jealousy, not so perfect housewives with mental health problems, fraud, concealed identities.
And do not forget: consumption of alcohol in vast quantities: the glass of water or cup of coffee becomes a strong cocktail, and this non-stop. And who really likes to breathe fresh, clean air? The MAD MEN certainly not, because in the whole series, there is hardly a second that does not glow a cigarette. It's just ironic that Don Draper and his colleagues have problems to bring the cigarette with honest means to the man for a big customer at the beginning.
The series is about men with big ideas, "honeys" in advertising agencies, whose highest goal would be to go with one of their chiefs to bed, and a breathtakingly beautiful scenery (of course including the magnificent robes of the ladies).
Mittwoch, 28. September 2011
„Früher war mehr Lametta“ ("In the past there was more tinsel" – actually not translational)- an outstanding German writer, comedian and illustrator said Goodbye
Loriot (Bernard Victor (Vicco) Christoph Carl von Bülow) died at the age of 87 on August 22th, 2011. He leaves numerous sketches, illustrations, cartoons and lots of wonderful characters and funny quotes which will never be forgotten.
What makes his work so attractive? It is the simplicity of his language and the things he makes to the subject of his work. Nobody brings a typical German word like "carpet" to better advantage or makes a roulade to the main part of a sketch. And it does not matter whether you read this magnificent piece of German language art in book form or let it flicker across the screen.
There are the ordinary things of life that can probably can happen to any of us. Mr. von Bulow tried, for example, in the second episode of his TV Edition, to straighten a crooked picture. Unfortunately, not with a convincing success, because then the entire room is devastated. Not to mention the discussion of the cooking time of the egg for breakfast or the question of the appropriate wardrobe. It is not surprising that you find yourself laughing under the table with a simple phrase like "Is it tasty?".
Loriot's works simply show that it requires no great themes, stories or pictures that you will be excited as a spectator. Loriot shows what is possible. He is one of my absolute favorites in the German writer and television history.
Source picture
Mittwoch, 21. September 2011
You only have to look exactly.
We walk the streets - and what do we see? We talk to our fellows - and what do we see? The old man besides us carrying his bag - and what do we see? The little girl holds in hands a big balloon – and what do we see?
Yes, this question game could be endless.
We go through the world but do we look back even once and consider exactly what we see before us or with whom we have to do it? Isn´t it a fact that most of the time we rush through our lives and really have no idea what exactly is going on around us. If we would take a few minutes, what would we see? People hurrying through the streets, lost in thoughts, drawn from stress and anxiety. Friends or acquaintances who may be worried in the heart, but they do not dare to say it. Or people who are just bubbling over with happiness, but they don´t get the chance to say it because everybody is overwhelmed with his own affairs.
It is probably quiet simple, just once to pause, to be still and open the eyes - and do it properly. You will see so much more than before with the restricted view. It's worth it.
Samstag, 17. September 2011
Lose yourself in photographs or What it means to look at photographs.
The photograph – only a piece of paper or specially coated carrier of information and emotions? A piece of real world or just a disposable item?
What do we see when we look at photographs? It is quite likely that there is no universal answer to this question, because ultimately it’s not just one type of photograph, not just one way of thinking. Nevertheless, one can assume that any kind of representative inventory in the cognitive system of humans triggers emotions. Just like it is a private snapshots of the little ones with their chocolate-smeared clothes and meet us grinning into faces full of happiness or the professional panoramic image of a breathtaking natural spectacle, such as a tornado in whose vortex we seem sat absorbed almost before, but then again awakened.
So what does it mean to look at photographs? They take us on a journey. Sooner or later – no matter. The main thing: we’re in! Let yourself go, go with dreaming! Because far too often we are caught in the sadness of a colorless life. It is not interesting who made these photos or who is on it. Heart goes out to live with, make yourself your own thoughts and take a piece out of pleasure with this piece of paper that holds you captive for a period of time. It’s your choice.
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